40. TURNIER DER MEISTER | 31. März - 03. April 2016 | Lausitz-Arena Cottbus

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China mit 2. Titeln am 2. Finaltag des Weltcus in Doha
30.09.09 | 
Frankreich erfolgreichste Nation
Mit dem 2. Finaltag ging am heutigen Mittwoch der Turn-Weltcup in Doha (QAT) zu Ende. Bei der letzten internationalen Bewährungsprobe vor den kommenden Weltmeisterschaften ( 13.-18. Oktober in London) gewann China mit Hu Yuhong auf dem Schwebebalken und Dong Zhendong am Barren 2 Titel. Der 2008er olympische Silbermedaillengewinner Thomas Bouhail siegte am Sprung und sicherte sich den Dritten Titel für Frankreich.
Aljaz Pegan (SLO)
Sloweniens Altmeister Aljaz Pegan gewann einmal mehr die Reckkonkurrenz und zeigte, dass man mit Ihm zur WM rechnen muss.

Die Polin Marta Pihan-Kulesza gewann bereits ihren zweiten Weltcuptitel, dismal am Boden, nachdem sie im Frühjahr die Konkurrenz beim Turnier der Meister am Balken in die Schranken weisen konnte.

Marie Sophie Hindermann (Boden 5.) und Brian Gladow (Reck 8.) waren an diesem Abschlusstag der Weltcups in Doha für das Turn-Team Deutschland im Einsatz.



Weltcup in Doha (externer LINK) - Erfahren Sie mehr zum Weltcup in Doha (QAT)
Brinker und Hindermann auf dem Podest
29.09.09 | 
Anja Brinker mit 2. Weltcupsieg ihrer Karriere
Ida Jonsson (SWE), Anja Brinker (GER), Tomislav Markovic(CRO), Cyril Tomassone und Danny Pinheiro-Rodrigues (beide FRA) heißen die Sieger des 1. Finaltages des Weltcups in Doha (QAT).

Anja Brinker
Jonssons Sieg war der erste schwdische Erfolg seit Veronica Wagner's Doppelerfolg von Buenos Aires 2007. Sie setzte sich im Finale gegen ihre härteste Kontrahentin Tjasa Kysselef (SLO) durch. Am Stufenbarren glänzte Anja Brinker (GER) und wies mit Ihrem 2. Weltcuperfolg nach Cottbus 2009 WM- Form nach. Hinter Pauline Morel (FRA) wurde
Marie-Sophie Hindermann
Marie-Sophie Hindermann mit dem Bronzeplatz belohnt und wies damit weiter ansteigende Form nach.

Kroatien feierte mit dem Sieg von Tomislav Markovic - nach Rang 3 in 2008 seinen bisher größten Erfolg im Weltcupzirkus der Neuzeit. Er setzte sich am Boden gegen Eleftherios Kosmidis (GRE) Thomas Bouhail (FRA) durch. Hier wurde der Berliner Brian Gladow Fünfter.

Wie schon in der Qualifikation angedeutet war Frankreich am 1. Finaltag in Doha die erfolgreichste Nation, da sich am Pauschenpferd Cyril Tomassone und an den Ringen Danny Pinheiro-Rodrigues gegen starke Konkurrenz durchsetzten.


Die Finals werden am heutigem Mittwoch mit Teil 2 fortgesetzt.



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Franzosen dominieren Qualifikationen in Doha
29.09.09 | 
erstmals Quatari in zwei Finals / 5 Finals für deutsche Turner
Yann Cucherat (FRA)
Frankreichs TurnerInnen dominierten am gestrigen Montag die Qualifikationen des 2. Doha-Weltcups im Gerätturnen. In 5 von 12 Konkurrenzen stehen Sie auf Nummer 1 der Finalteilnehmer. Vier französische Männer Cyril Tomassone (Pauschenpferd), Danny Pinheiro-Rodrigues (Ringe), Thomas Bouhail (Sprung) und Yann Cucherat (Barren) führen das Klassement an. Eleftherios Kosmidis (GRE) war Bester der Quali am Boden und Guo Weiyang führt die Konkurrenz am Reck an, allerdings gemeinsam mit Aljaz Pegan (SLO) der die identische Wertung erhielt.

Marta Pihan-Kulesza (POL)
In einem schwächer besetzen Feld der Damenkonkurrenz beherrschten Pauline Morel (FRA - Stufenbarren, Tijana Tkalcec (CRO - Sprung) hier gemeinsam mit Tjasa Kysselef (SLO), Hu Yuhong (CHN - Balken) und Marta Pihan-Kulesza (POL - Boden) die Konkurrenzen.

Für die Gastgeber qualifizierte sich Nasser Al-Hamad am Boden und beim Sprung für die Finals. Al-Hamad, Qualifikationsdritter am Sprung hinter Bouhail und dem Niederländer Jeffrey Wammes, hat eine gute Chance, als erster Qatari eine Weltcupmedaille im Turnen zu gewinnen.

Hindermann, Gladow, Brinker
Aus deutscher Sicht erreichten Anja Brinker und Marie-Sophie Hindermann das Stufenbarrenfinale auf Rang 3 und 4 und haben somit gute Aussichten auf das Erreichen eines medaillenträchtigen Podestplatzes. Letztere zeigte sich auch am Boden gut aufgelegt und erreichte als 6. das Finale, welches sie am Balken knapp verpasste. Brian Gladow, der einzige deutsche Starter bei den Männern zeigte sich insgesamt in ansprechender Verfassung und erreichte bei drei Einsätzen am Boden (6.) und am Reck (8.) die Finals, welches er am Barren verpasste.


Die Finals werden am heutigem Dienstag mit Teil 1 und am morgigem Mittwoch mit Teil 2 stattfinden.



Weltcup in Doha (externer LINK) - Erfahren Sie mehr zum Weltcup in Doha (QAT)
Weltcup im Doha - aufwärmen für die Weltmeisterschaften
28.09.09 | 
ASPIRE HALL DOHA (QAR)
Fast 100 TurnerInnen aus 24 Nationen, unter Ihnen Anja Brinker, Marie-Sophie Hindermann und Brian Gladow (GER) treffen sich in dieser Woche zum 2. Weltcup in der asiatischen Metropole. Für viele der Gerätspezialisten wird Doha der letzte internationale Test vor den Weltmeisterschaften in London.

Namen wie Mitja Petkovsek und Aljaz Pegan (SLO), Thomas Bouhail und Yann Cucherat (FRA), Prashanth Sellathurai (AUS), Vlasios Maras und Dimosthenis Tambakos (GRE), Matteo Angioletti und Andrea Coppolino (ITA) sorgen für nominierte Qualitäten.

China' s Sui Lu und Hu Yuhong führen das Aufgebot der 22 Damen an.

Erstmals stellen sich auch 3 TurnerInnen aus dem Gastgeberland der Konkurrenz: Bei den Männern Nasser Al-Hamad und Mahmoud Alsadi und bei den Damen Aljazy Al-Habshi. Für Platzierungen im Vorderfeld sollte s für diese Newcomer noch nicht reichen, doch ein Anfang ist gemacht, Perspektiven sind gegeben, so Eduard Gevorgyan (ehem. USSR) und Camelia Mindricel (ehem. ROU) unisono.

Aus deutscher Sicht: Für die WM-nominierte Anja Brinker, Bronze-Medaillengewinnerin der diesjährigen EM in Mailand, geht es bei der Teilnahme in Katar in erster Linie darum, Stabilität für die Titelkämpfe in London (12. – 18.10.) zu erreichen. Für Hindermann und Gladow ist es nach langer Verletzungspause eine Gelegenheit, sich Wettkampfpraxis zu verschaffen und sich auf der internationalen Bühne zu präsentieren.

Die Konkurrenzen beginnen am heutigen Montag:

Weltcup in Doha (externer LINK) - Erfahren Sie mehr zum Weltcup in Doha (QAT)
Turnier der Meister® 2010 als Weltcup bestätigt!
24.09.09 | 
Cottbus bleibt Weltcup-Standort / Turnier vom 19.-21. März 2010 in der Lausitz-Arena
Nachdem das Cottbuser Turnier der Meister® zusammen mit allen anderen B-Weltcups bereits aus dem Weltcup-Kalender des Weltturnverbandes (FIG) 2010 gestrichen worden war, ist nun nach Verhandlungen mit der FIG der Durchbruch gelungen.
Wolfgang Willam
Das traditionelle Turn-Turnier wird vom 19. bis 21. März 2010 erneut als Veranstaltung der FIG-Weltcup-Serie ausgetragen.

Auch wenn die grundsätzliche Austragung der 34. Auflage des Turniers nie in Frage stand, so mussten die Organisatoren um Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt doch lange um den Status eines FIG-Weltcups bangen.
seit 2008 Turnierdirektor: Mirko Wohlfahrt
« „Schlussendlich ging es innerhalb der FIG um die Frage, ob künftig überhaupt noch B-Weltcups ausgerichtet werden“, erklärte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam. Am Mittwoch (23.09.09) wurde im schweizerischen Lausanne diese Frage dann positiv beantwortet. Das Exekutiv-Komitee der FIG beschloss die weitere Austragung der B-Weltcup-Turniere für 2010.

Laut den Regularien der FIG kann nur ein Weltcup-Turnier pro Land ausgetragen werden. Bereits in den vergangenen Jahren hatte das Turnier der Meister® neben dem DTB-Pokal in Stuttgart (Status als A-Weltcup) als zweiter Weltcup in Deutschland eine Sonderregelung als B-Weltcup erhalten.
Weltcup-Status des Cottbuser Turniers gefährdet
03.09.09 | 
Das traditionelle «Turnier der Meister®» in Cottbus wird es auch im kommenden Jahr geben, aber sein Weltcup- Status ist akut gefährdet. Der Turn-Weltverband FIG hatte in dieser Woche seinen Kalender mit nur noch acht A-Weltcups für das Jahr 2010 bekanntgegeben.
Wolfgang Willam
«Es geht zunächst einmal um die Frage, ob die FIG künftig überhaupt noch B-Weltcups ausrichten möchte. Diese Entscheidung wird erst Ende September fallen», sagte DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam, sieht das Cottbuser Turnier aber grundsätzlich nicht in Gefahr. Erst nach der FIG-Entscheidung stelle sich überhaupt die Frage, ob und wie der Deutsche Turner-Bund DTB in Sachen des traditionsreichsten deutschen Turniers tätig werden müsse. Nach den Regeln der FIG dürfte eigentlich nur ein Weltcup pro Land ausgerichtet werden. In den vergangenen Jahren hatte die Veranstaltung, die zum ersten Mal 1973 stattfand, den Weltcup-Status im Rahmen einer Sonderregelung erhalten.

seit 2008 Turnierdirektor: Mirko Wohlfahrt
«Natürlich wäre es für Cottbus mehr als schade, den Status eines Weltcups zu verlieren. Nach einer für uns negativen Entscheidung der FIG-Exekutive werden wir darüber beraten müssen, wie das Profil des kommenden 'Turniers der Meister®' aussehen könnte», sagte Turnierdirektor Mirko Wohlfahrt am Mittwoch. Von einer Existenzbedrohung will er allerdings auch nicht sprechen. «Wir werden diese Tradition nicht einfach so aufgeben. Ich würde einen Verlust des Weltcup-Status in jedem Fall auch als Chance sehen, ein Format zu finden, welches dem Turnier der Meister® als Traditions-Turnier der Weltklasse noch mehr gerecht wird.»

Auch im Fall eines Verlusts des Weltcup-Status können die Lausitzer auf DTB-Unterstützung hoffen. «Es ist gewollt, dass wir das deutsche Turnen mit zwei internationalen Großturnieren pro Jahr darstellen», sagte Willam. Den Status als A-Weltcup hat für das kommende Jahr erneut der DTB-Pokal in Stuttgart erhalten.
DTB verlängert Fernsehvertrag
24.07.09 | 
Der Deutsche Turner-Bund und SportA, die Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, verlängern ihre Zusammenarbeit um weitere vier Jahre. Der bis zum Ende des Jahres 2012 laufende Vertrag ermöglicht den öffentlich-rechtlichen Sendern auch weiterhin die Übertragung von Turn-Weltcup-Veranstaltungen in Deutschland, Wettbewerben wie der Champions Trophy oder den Deutschen Meisterschaften.

Damit ist die Grundlage für eine Berichterstattung über hochwertige DTB-Veranstaltungen gelegt.

Hans-Peter Wullenweber, Generalsekretär des Deutschen Turner-Bundes: "Wir freuen uns über die Vertragsverlängerung mit dem verlässlichen Partner SportA und erhoffen uns eine weitere Steigerung der Präsenz der Sportarten des DTB im deutschen Fernsehen." Maike Bremer, Geschäftsführerin der SportA: „Durch die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem DTB ist sichergestellt, dass der Turnsport auch in Zukunft zu einem wichtigen Programmelement im vielseitigen Sportangebot der öffentlich-rechtlichen Sender zählen wird und die verdiente öffentliche Wahrnehmung erfährt.“
F.I.G.: Beschlüsse auf der Tagung des FIG-Councils
03.06.09 | 
Anti-Doping / Olympia- Quali / Sicherheit
Was in Deutschland (DTB-NADA) schon seit langem Standard ist hat nun auch der Turn-Weltverbandie FIG beschlossen und damit auf die massive Kritik der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) reagiert und umgehend alle Auflagen zu den Trainingskontrollen erfüllt.

Das erklärte Wolfgang Willam, Mitglied der FIG-Exekutive, am Rande des Internationalen Deutschen Turnfestes in Frankfurt am Main. Die WADA hatte zu Jahresbeginn fünf Verbänden - neben den Turnern auch Handball, Volleyball, Ringen und Modernem Fünfkampf - mit Konsequenzen bis hin zum Olympia-Ausschluss gedroht, wenn sie nicht nicht bis zur Fristverlängerung im Mai den neuen Code umsetzen.

Wolfgang Willam
«Natürlich kosten diese Kontrollen die FIG nun viel Geld», bestätigte Willam, der dies aber nicht als Grund für die bisher unzureichenden Trainingstests durch den Weltverband gewertet wissen will. «Ich würde es eher als Nachlässigkeit bezeichnen», sagte der Sportdirektor des Deutschen Turnerbundes (DTB).

Beschlossen wurden auf der Tagung des FIG-Councils im norwegischen Lilleström auch die Ausführungsbestimmungen für die Olympia- Qualifikation 2012. So wurde festgelegt, dass die Medaillen-Gewinner der WM 2011 in Tokio für Olympia nur qualifiziert sind, wenn sie an zumindest drei (Männer) beziehungsweise zwei Geräten (Frauen) am Start waren und an diesen Geräten auch mindestens 85 Prozent der Punktzahl des Gesamt-Rankings erhalten. Damit will die FIG dem Spezialistentum Einhalt gebieten: Viele Topathleten hatten sich in der Vergangenheit auf nur ein Gerät konzentriert.

Schnell hat die FIG auf den spektakulären Recksturz von Weltmeister Fabian Hambüchen reagiert, der im März beim Weltcup in Cottbus gefährlich neben der Matte gelandet war. Künftig müssen die Matten hinter dem Reck drei statt nur zwei Meter breit sein.
"World Stars" in Moskau
30.05.09 | 
Bei den World-Stars, dem Moskauer Weltcup-Turnier der 2009er Serie gingen die gastgebenden Russen mit 10 gewonnenen Medaillen erwartungsgemäß als stärkste Nation hervor. Bereits bei den gestrigen Qualifikationen zeigten die russischen Athleten ihren momentan eindrucksvollen Leistungsstand.

Das Männer-Starterfeld in Moskau, mit sechs olympischen Medaillenträgern und vier Weltmeistern, bot viel mehr Konkurrenz als die der Damen – normal in einem nacholympischen Jahr. "Bei den Männern gab es eine sehr starke Rivalität, vielleicht hatten wir hier in Moskau noch nie eine solche Ansammlung von Weltspitze, deshalb bin ich aus russischer Sicht sehr zufrieden mit den Ergebnissen“ sagte Russlands Cheftrainer Andrei Rodionenko, hatte er doch mit Anton Golotsutskov und Yekaterina Kurbatova die beiden erfolgreichsten Aktiven in seinen Reihen. Mit Krisztian Berki (HUN-Pauschenpferd), Yuri van Gelder (NED – Ringe), Mitja Petkovsek (SLO-Barren) und Epke Zonderland (NED – Reck) gab es wiederum Favoritensiege der Gerätspezialisten bei den Herren im Moskauer “OLIMPIYSKIY” SPORT COMPLEX.

Die „World Stars schließen des Frühjahr der F.I.G.-Weltcupserie dar folgende event auf dem Kalender ist der Doha-Weltcup, am 28-30 September in der Hauptstadt des Qatar.

Komplette Resultate / weitere Informationen: results Moscow "WORLD STARS" (LINK)
Chusovitina von Women's Sports Foundation nominiert
29.05.09 | 
Wilma Rudolf Courage - Preis
Oksana Chusovitina (GER)ist von der New Yorker Women's Sports Foundation für den prestigeträchtigen "Wilma Rudolf Courage" - Preis nominiert worden. Die 34-jährige mehrfache Weltmeisterin, fünffache Olympiateilnehmerin und Olympiasiegerin wurde nominiert für ihre Kraft und ihren Mut, den sie im Kampf gegen die Krankheit ihres Sohnes Alisher gezeigt hat. Durch ihre Sportart hat die gebürtige Usbekin die Finanzierung der Behandlungskosten für ihren an Leukämie erkrankten Sohn Alisher bewältigt. Heute gilt Alisher als vollständig gesund. Der "Wilma Rudolph" Preis wird Frauen verliehen, die besonderen Mut und Entschlossenheit über ihre sportliche Karriere hinaus gezeigt haben. Die erste Trägerin des Preises war Jackie Joyner-Kersee 1996. Eine Entscheidung über die diesjährige Verleihung wird für Juni erwartet.
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