44. TURNIER DER MEISTER | 21. - 24. November 2019 | Lausitz-Arena Cottbus

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Galerie: Qualifikation am Freitag
12.03.10 | 
Galery: qualification on friday
Galerie: Hier klicken!
In der gut gefüllten Lausitz- Arena fand am Freitag die Qualifikation für die Gerätefinals am Samstag und Sonntag statt. In unserer Galerie finden Sie Impressionen des mehr als 6-stündigen Qualifikationsmarathons. In the Lausitz-Arena start the Cottbus Worldcup on Friday with the qualifying for the finals on Saturday and Sunday. In our gallery you will find impressions of this more than 6-hour gymnastic-marathon.
Der Qualifikations- Tag läuft
11.03.10 | 
The qualification has started
Die umfangreichen Qualifikationen für die Finals des Cottbuser Traditionsweltcup "Turnier der Meister" haben begonnen. Im ersten Teil starten die Frauen an Sprung und Stufenbarren und die Männer turnen an Boden, Pauschenpferd und an den Ringen. Über 100 Turnerinnen und Turner stellen sich den Kampfgerichten und kämpfen um den Einzug in die Finals und um möglichst große Stücke des Kuchens von 25.000 Sfr. Preisgeld.
Am Donnerstagabend erfolgten bereits die Auslosungen der Startreihenfolge

Auslosung:
Weltcup mit "Fingerzeig"
11.03.10 | 
Cottbus ist erneut die erste echte Standortbestimmung des Jahres
Erneut startet die Weltelite in Cottbus in ein neues spannendes und ereignisreiches Wettkampfjahr. Vom 12. bis zum 14. März wird die Lausitz-Metropole nun schon zum 34. Mal zum Mekka der internationalen Kunstturn-Szene. Mehr als 110 Top-Athleten aus 25 Nationen haben sich zum Turnier der Meister angekündigt. Das sind wiederum mehr als im vergangenen Jahr. Schließlich ist die Traditionsveranstaltung für die Turner die erste große internationale Standortbestimmung vor den Europameisterschaften im April in Birmingham und den Weltmeisterschaften im Oktober in Rotterdam.

Die Gelegenheit, sich vor dem fachkundigen und begeisterungsfähigen Lausitzer Publikum in Szene zu setzen, will sich kaum einer entgehen lassen. Das bei den Athleten überaus beliebte Turnier in der Lausitz-Arena gilt einmal mehr als ein wichtiger Fingerzeig für die Saison. Neue, aufgestockte Übungen erleben hier ihre Uraufführung auf der internationalen Bühne. Und es wäre nicht das erste Mal, dass die Medaillengewinner des Turniers der Meister auch später bei den weiteren Saisonhöhepunkten wieder auf dem Treppchen landen.

Kohei Uchimura
So wie im vergangenen Jahr: Ein Mann, der schon im Frühjahr in der Lausitz mit absoluter technischer Perfektion auftrumpfte und die Zuschauer in der ausverkauften Arena mit Höchstschwierigkeiten faszinierte, war im Herbst bei der WM in London das Maß aller Dinge: Kohei Uchimura siegte an der Spree mit deutlichem Vorsprung am Boden und krönte sich später an der Themse zum souveränen Mehrkampfkönig. Der Japaner gilt derzeit als der kompletteste Turner der Welt. Die Konkurrenz muss sich also ganz schön strecken, um dem Überflieger in diesem Jahr Paroli bieten zu können.

Epke Zonderland durften die Cottbuser 2009 ebenfalls exklusiv bei seinem Auftakt in eine erfolgreiche Saison bewundern. Der sympathische Niederländer wurde Zweiter am Reck und nahm den Lausitzer Schwung mit zu den weiteren Höhepunkten. Denn auch bei der WM in London kam er am Königsgerät auf den Silberrang. Bei der EM in Mailand erreichte Zonderland als Fünfter ebenfalls eine Top-Platzierung an seinem Paradegerät. Und zum krönenden Abschluss des Turnjahres feierte er beim DTB-Pokal in Stuttgart sogar den Weltcup-Sieg am Reck.

Auch die Resultate der Deutschen im vergangenen Jahr in Cottbus ließen ungefähr erahnen, was im Laufe der Saison noch zu erwarten war. So hatte Matthias Fahrig mit Rang vier am Sprung und Rang sieben am Boden ganz ordentlich in der Lausitz-Arena abgeschnitten - und offensichtlich Blut geleckt. Denn nach dem Turnier kam er richtig in Fahrt. Das einstige "enfant terrible" des DTB-Teams gewann bei der EM Silber am Boden und Bronze am Sprung. Bei der WM rettete der Hallenser mit den starken Plätzen vier am Sprung und sechs am Boden sogar die deutsche Bilanz.

Marcel Nguyen
Der Name Marcel Nguyen kommt dem Lausitzer Publikum inzwischen ganz locker über die Lippen. Der Sohn eines Vietnamesen und einer Deutschen begeisterte 2009 am Cottbuser Barren mit seinem schweren Tsukahara-Abgang. Doch weil er ihn nicht in den Stand bringen konnte, reichte es am Ende nur zu Platz acht. Aber die Fans feierten ihn trotzdem. Dass der Bayer auch ein starker Mehrkämpfer ist, bewies er dann bei der WM, wo ihm mit Platz zwölf im Finale der Allrounder der Durchbruch an die Weltspitze gelang.

Auch ein Mann, der im vergangenen Jahr bei der EM Geschichte schrieb, gab zuvor in Cottbus seine Visitenkarte ab: Fabian Hambüchen. Beim Weltcup in der Lausitz landete er zwar ungewohnt weit hinten (Sechster am Barren, Achter am Reck), ließ sich davon aber nicht beeindrucken und startete zwei Wochen später in Mailand wieder richtig durch. Als erster Deutscher in der 54-jährigen Historie von Turn-Europameisterschaften gewann der Hesse den Mehrkampftitel. Zudem holte er Gold am Boden und Bronze am Barren.

Dass es beim 33. Turnier der Meister einen Heimsieg für Deutschland zu feiern gab, dafür sorgte Anja Brinker. Mit deutlichem Vorsprung gewann sie die Konkurrenz am Stufenbarren und setzte damit ein dickes Ausrufezeichen. Dem Triumph in Cottbus ließ sie bei der EM überraschend die Bronzemedaille folgen.

In diesem Jahr schickt der Deutsche Turner-Bund beim Weltcup in der Lausitz wieder ein starkes Aufgebot ins Rennen. Mit dabei sind die Lokalmatadoren Philipp Boy und Robert Juckel vom deutschen Rekordmeister SC Cottbus. Komplettiert wird die Männer-Riege von Matthias Fahrig, Marcel Nguyen, und Thomas Taranu. Bei den Frauen gehen die lange verletzten Marie-Sophie Hindermann und Oksana Chusovitina sowie Youngster Maike Roll an den Start.

Nicht nur die Sportler und Fans blicken dem Turnier der Meister mit Spannung entgegen. "Nach den veränderten und aufgestockten Übungen wird sich in Cottbus zeigen, wo die Athleten im europäischen Vergleich einzuordnen sind und wie stabil die neuen Übungen geturnt werden", sagt DTB-Sportdirektor Wolfgang Willam.

Adela Sajn
Und die Organisatoren tun wie gewohnt alles dafür, dass das Turnier der Meister wieder ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten wird. Drei Tage Hochspannung in der Lausitz-Arena sind garantiert. Die rumänische Spitzenturnerin Sandra Izbasa kündigt bereits auf großen Plakaten das Event an. Und wer weiß, vielleicht lächelt sie dieses Mal auch vom Podest. Denn schon im vergangenen Jahr hatten die Ausrichter ein glückliches Händchen bei der Wahl ihres Covergirls bewiesen: Die Slowenin Adela Sajn holte am Boden Bronze, ihr erstes Weltcup-Edelmetall.
bewo
Philipp Boy beim Weltcup in Cottbus
10.03.10 | 
Zuletzt machte Philipp Boy als Unterwäschemodel in der Zeitschrift „GQ Style“ auf sich aufmerksam. Beim 34. Turnier der Meister (Freitag bis Sonntag, Lausitz-Arena) will der Turner vom SC Cottbus wieder sportlich für Schlagzeilen sorgen.
Philipp Boy als Wäschemodel im Designerslip in Szene gesetzt. Beim Weltcup will der 22-jährige Cottbuser wieder sportlich überzeugen. Der Körper, das wichtigste Kapital des 22-Jährigen, streikte aber zuletzt öfter als es ihm lieb wahr. Boys Wunsch für die Saison 2010 lautet deshalb: „Gesund bleiben.“ Vor allem das Weltcup-Turnier in Cottbus war für Boy bisher kein gutes Pflaster. Bislang steht das Turnier der Meister für den Lokalmatador als Synonym für Pleiten, Pech und Pannen. 2007, bei seiner geplanten Premiere vor heimischen Publikum, zog sich der „Sunny-Boy“ beim Treppensteigen einen Außenbandabriss am linken Fuß zu – das Aus. Ein Jahr später, mit der WM-Bronzemedaille von Stuttgart im Gepäck, musste Boy aufgrund der langwierigen Nachwirkungen einer Schulterverletzung passen. Und im Vorjahr stoppte Boy eine Verletzung am kleinen Finger der rechten Hand.

Boy schaffte danach zwar den Sprung zurück in die deutsche Spitze, belegte bei der EM in Mailand im Mehrkampf einen starken vierten Platz und gewann im Sommer bei den deutschen Meisterschaften am Boden seinen ersten Titel. Eine Schweinegrippe-Erkrankung, eine bis heute nicht vollständig diagnostizierte Fuß-Verletzung von der WM in London sowie ein großer Trainingsrückstand durch den Wechsel in die Sportförderkompanie der Bundeswehr behinderten den ambitionierten Boy erneut eins ums andere Mal.
(lr-online.de)
Turnier der Meister im DTB-Liveticker
09.03.10 | 
Freitag ab 13 Uhr live dabei sein
Das Turnier der Meister wird via Ticker von der DTB-Redaktion live begleitet. Verfolgen Sie im DTB-Live-Ticker das Turnier vom 12. bis 14. März 2010 ab 13 Uhr am Freitag und ab 14 Uhr an den beiden Folgetagen. Den Link zum DTB-Liveticker finden Sie in der rechten Spalte.
Turn-Trainer benennen Weltcup-Aufgebot für Cottbus
08.03.10 | 
Boy und Juckel im Aufgebot
Andreas Hirsch
Chef-Trainer Andreas Hirsch hat in Kienbaum sein Aufgebot für den Turn-Weltcup in Cottbus (12. bis 14. März) benannt. In Abwesenheit von Superstar Fabian Hambüchen soll nun vor allem Marcel Nguyen beim «Turnier der Meister» punkten.

Der 22 Jahre alte Unterhachinger wird am Boden, Barren, Ringen und Reck ins Rennen gehen. Matthias Fahrig aus Halle/Saale (Boden/Sprung/Barren), die beiden Lokalmatadoren Philipp Boy (Pauschenpferd/Reck) und Robert Juckel (Pauschenpferd) und Thomas Taranu (Ringe/Sprung) aus Straubenhardt komplettieren das deutsche Starterfeld bei den Männern.

Bei den Frauen kann Chef-Trainerin Ulla Koch nach dem verletzungsbedingten Ausfall der deutschen Meisterin Kim Bui (Kreuzbandriss und Meniskusschaden) nur drei Starterinnen nach Cottbus schicken. Olympia-Teilnehmerin Marie-Sophie Hindermann (Tübingen) und Nachwuchsturnerin Maike Roll (Söllingen) werden in der Lausitz-Arena an Stufenbarren, Schwebebalken und Boden turnen. Zusätzlich wird die 34 Jahre alte Kölnerin Oksana Chusovitina ihr Comeback am Sprung feiern.
Japan und Kanada dominieren in Montreal
07.03.10 | 
Kanadas Kevin Lytwyn bei Weltcup-Premiere mit drei Podestplätzen
Mit einer deutlichen Dominanz der Japaner sowie der gastgebenden Kanadier begann am vergangenen Wochenende die Weltcup-Saison 2010 mit den GYMNIX in Montreal. Jeweils sieben Medaillen sammelten die beiden Mannschaften. Mit Kikushi am Boden, Watanabe am Barren und Kameyama am Reck zeigte sich Japan mit dreimal Gold noch etwas erfolgreicher als das kanadische Team (Gold am Sprung durch Gafuik und an den Ringen durch Lytwyn). Vor allem der junge Kevin Lytwyn, der erstmals bei einem Weltcupfinale startete, avancierte zum Publikumsliebling. Die kanadische Hoffnung für die Olympischen Spiele 2012 holte neben dem Ringe-Gold zudem noch Bronze am Boden und am Barren. „Die Konkurrenz war recht stark, aber ich war hinsichtlich meiner Chancen auf eine Medaille an den Ringen recht überzeugt“, sagte Lytwyn.

Grund zur Freude hatte auch das Österreichische Team. In allen sechs Gerätefinals war der ÖTB vertreten. Gleich fünfmal durch den Niederösterreicher Marco Mayr, so wie durch Julian Egermann am Sprung und Boden. Bei letzterer Entscheidung musste der erst 18-Jährige jedoch nach einem Sturz beim Einturnen passen.

Deutsche Turner gingen beim Weltcup in Montreal nicht an den Start.
Gestatten "GUSTAV"
05.03.10 | 
Programm zum "Turnier der Meister" ab Freitag kostenlos in der Lausitz-Arena
Der "GUSTAV" - Das Magazin zum Cottbuser Turnjahr 2010 erscheint wie in jedem Jahr pünktlich zum Weltcup "Turnier der Meister®".

Natürlich ist das weltweit älteste Turnier von Spitzenformat auch in geballtem Umfang im "GUSTAV" 2010 vertreten. Neben dem Leitartikel zur 34. Auflage des Cottbuser Turniers erfährt der geneigte Leser alles über die internationalen Stars und die deutschen Starter beim Weltcup oder die Historie aus Sicht des ehemaligen Turniersiegers Holger Behrendt. Dazu gibt es aktuelle Betrachtungen von den DTB-Cheftrainern Andreas Hirsch und Ulla Koch, ein Interview mit Matthias Fahrig, sowie wissenswertes, statistisches und besonderes. Abgerundet wird der "GUSTAV" mit einem bebilderten Rückblick auf das Turnier der Meister 2009, einem Review des DTL-Finales 2009 sowie einen Vorgeschmack auf die noch im März startende neue Saison und Berichte.

Das 72-seitige prall gefüllte Heft ist ab Freitag in der Lausitz-Arena kostenfrei zu erhalten. Halten Sie also Ausschau nach ihrem ganz persönlichen "GUSTAV".
Offizielles Turniershirt 2010
05.03.10 | 
Cottbuser Weltcup-Souvenir am Freitag in der Lausitz-Arena erhältlich
Es ist seit Jahren das Erinnerungs-Stück schlechthin und überall auf der Welt im Einsatz. Ob bei Olympia, bei Welt- und Europameisterschaften oder zuletzt beim Deutschen National-Team-Cup. T-Shirts vom "Turnier der Meister®" in Cottbus aus der jüngeren oder älteren Vergangenheit sind überall mit am Start.

Das offizielle T-Shirt zum 34. Turnier der Meister® 2010 ist in diesem Jahr olivgrün und hat einen deutlich orangenen Aufdruck. Traditionell sind alle teilnehmenden Nationen auf dem Rücken aufgedruckt.

Ab Freitag ist das T-Shirt zum Weltcup 2010 am offiziellen Merchandising-Stand im Foyer der Lausitz-Arena erhältlich. In Kindergrößen von Gr. 152 bis Gr. 164 kostet das gute Stück Baumwolle nur 10,00 Euro - Erwachsene (S, M, L, XL, XXL) zahlen 12,00 Euro für ein Turnier-Shirt. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr sind auch dieses Jahr wieder "Girlie-Shirts" erhältlich. Diese speziell für Frauen etwas knapper und taillenbetont geschnittenen Oberteile gibt es in den Größen S, M und L für ebenfalls 12,00 Euro.
Die Grande-Dame und das Küken
05.03.10 | 
Schon mehrfach stand Oksana Chusovitina (34) beim Turnier der Meister auf dem obersten Treppchen. Die 16-jährige Maike Roll dagegen wird am Wochenende ihr Debüt in der Lausitz geben.
Sie ist die Grand-Dame des internationalen Frauenturnens. Sie ist 34 Jahre alt, aber noch kein bisschen müde: Oksana Chusovitina. Die Wahl-Kölnerin, die seit 2006 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wandelt sich mit jedem weiteren Jahr im internationalen Turnzirkus mehr und mehr zur Lichtgestalt der Szene. Im Turnen hat die gebürtige Usbekin wohl bereits alles gesehen, auf dem Siegerpodesten dieser Welt stand sie selbst bei Olympia (1992) schon ganz oben. 16 Jahre später legte sie bei den Spielen in Peking noch einmal nach und gewann die Silbermedaille am Sprung. Und selbst ein Achillessehnenriss beim Swiss-Cup ein paar Monate später konnte sie nicht zum Aufgeben bewegen.

Ihr für eine Turnerin sensationell hohes Alter hindert die Diplom-Sportlehrerin in keinster Weise daran, nebenbei noch die usbekische Nationalmannschaft zu betreuen und auch in diesem Jahr wieder bei Welt- und Europameisterschaften zumindest am Sprung den Handschuh in den Ring zu werfen. «Ich will mich für 2010 noch einmal in Form bringen. Vielleicht kommt auch der Schwebebalken noch als zweites Gerät dazu», verrät sie. Die Zweifel des ein oder anderen, ob ihre Begeisterung für den Turnsport sie nicht über die vernünftigen Grenzen hinaustragen könnte, zerstreut sie indes. «Ich kenne nach 20 Jahren internationalem Leistungssports meinen Körper am besten», sagt sie.

Maike Roll
Ganz anders dagegen die 18 Jahre jüngere Maike Roll, die beim Turnier der Meister ihr Debüt in der Lausitz geben wird. Während sie im Oktober 2009 bei den Weltmeisterschaften in London noch vor allem Erfahrungen sammeln durfte, holte sie einen Monat später bei ihrem Weltcup-Debüt in Stuttgart prompt Silber am Schwebebalken. In Cottbus hofft sie, noch einmal einen ähnlichen Coup landen zu können. «Die Stadt selbst kenne ich bislang eigentlich nur, weil ich immer wieder vom Turnier der Meister gehört habe und natürlich kenne ich auch die Jungs vom SC Cottbus», sagt die 16 Jahre alte Musterschülerin des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe.

Viel Gutes habe sie schon über das Cottbuser Turnier und seine lange Tradition gehört. Und dass das Publikum beim Weltcup hier immer hinter den deutschen Turnern stehe. «Das ist ungemein wichtig, besonders für uns junge Turnerinnen», sagt sie und hofft, dass die Zuschauer auch für sie die Daumen drücken. Denn das Turnier der Meister ist ihre Generalprobe für die zweite EM-Qualifikation eine Woche später in England. Da will Roll unbedingt hin.

Bereits als Juniorin hat sie sieben deutsche Meistertitel gesammelte, gilt als eleganteste Turnerin in der Nachwuchstruppe des Deutschen Turner-Bunds. Von Oksana Chusovitina könne sie sich am meisten am Sprung abschauen, glaubt sie. Dass sie allerdings so lange durchhält wie ihre Teamgefährtin aus Köln, glaubt sie indes nicht. «Dass ich mit 34 immer noch turne kann ich mir - im Moment zumindest - wirklich nicht vorstellen. Das hindert mich aber nicht daran, allergrößten Respekt vor dem zu haben, was Oksana tut. Sie ist eine Klasse für sich, beinahe schon eine Legende», sagt sie.
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